Kantonspolizeiposten Freiamt

Nach der Absage der Gemeinde Muri fordert die SVP des Bezirks Bremgarten, dass der Kantonspolizeiposten Freiamt im Bezirk Bremgarten zu liegen kommt!



Im Juni hat der Regierungsrat bekannt gegeben, dass der neue Kantonspolizeiposten im Freiamt in Muri liegen soll. Der Entscheid wurde mit der dort vorhandenen Infrastruktur begründet, deren Nutzung tiefere Kosten verursachen würde, als ein Standort in Wohlen oder in Bremgarten.

Die SVP Bezirk Bremgarten hat schon im Rahmen ihrer Pressemitteilung von Mitte Mai 2017 darauf hingewiesen, dass noch nicht sichergestellt sei, dass die von der Kantonspolizei benötigten Räumlichkeiten im „Amtshaus“ in Muri auch tatsächlich rechtzeitig zur Verfügung stehen werden. Diese Befürchtung wurde vom Regierungsrat in den Wind geschlagen - hat sich aber nun leider bewahrheitet:

Am 9. November 2017 hat die Gemeindeversammlung Muri den Kredit für den Neubau des Verwaltungsgebäudes an den Gemeinderat zurückgewiesen, verbunden mit dem Auftrag, das Bauvorhaben neu zu entwickeln und die nötigen Kredite neu zu beantragen. Dies führt dazu, dass die Regionalpolizei die Räumlichkeiten im „Amtshaus“ in Muri weiterhin nutzen wird. Als Folge davon stehen diese Räumlichkeiten nicht für den Kantonspolizeiposten Freiamt zur Verfügung.

Die SVP Bezirk Bremgarten fordert den Regierungsrat auf, seinen Entscheid zum Kantonspolizeiposten Freiamt zu überprüfen, und einem Standort in Bremgarten oder Wohlen den Vorzug zu geben.


Der Vorstand der SVP Bezirk Bremgarten hat mit seinem offenen Brief an Regierungsrat Urs Hofmann vom 15. Mai 2017 darauf hingewiesen, dass aufgrund der Kriminalitäts- und Unfallstatistik sowie aufgrund der Hauptverkehrsachsen ein Kantonspolizeiposten in Muri vernünftigen einsatztaktischen Überlegungen völlig widerspricht. Der Regierungsrat ist nun gehalten, das Standortkonzept Kapo 2020 aufgrund der neuen Situation zu überdenken, den Sicherheitsaspekten das nötige Gewicht zu geben, und den Kantonspolizeiposten Freiamt in Bremgarten oder in Wohlen anzusiedeln.






Nein zur AHV-Reform!

Der Souverän hat am 24. September 2017 die Missratene AHV-Revision bachab geschickt. Bravo!
Nun ist ist das Parlament in Bern aufgefordert, eine echte und nachhaltige Revision für unsere
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